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Tja, da hat er ganz schön verwundert geschaut, der Weihnachtsmann, als er letztes Jahr vor der Sporthalle am Yzeurer Platz stand und das Festival gar nicht dort war. Und wir hatten viel Glück, dass er dann doch noch die Sporthalle am Gymnasium fand, weil, na ja, wir können es ja hier mal verraten: der Weihnachtsmann eröffnet mit einem speziellen Ritual jedes Jahr das Weihnachtsrock, ganz versteckt mit den Veranstaltern hinter den Kulissen.
Und da mussten wir letztes Jahr ganz schön lange warten, bis das Festival gerade noch rechtzeitig eröffnet werden konnte. Hatten wir doch glatt vergessen, dem wichtigsten Mann Bescheid zu geben, dass die Örtlichkeit gewechselt hatte. Tja, und da stand er da, am Yzeurer Platz und überlegte, rüttelte an der Tür bis jemand vorbeikam und ihm sagte: he, das Festival ist oben am Gymmi! Na ja, und dann schickte er sich an, dorthin zu gelangen. Und während er so die Straßen lang schlenderte, kam er schnell an der ersten Kneipe vorbei. „Hm erst mal aufwärmen", dachte er und bestellte sich in der warmen Bude ein Bier. „Haste denn überhaupt Geld dabei?", fragte der Wirt. „Na ja, ich könnte dir ein Rentier geben, das hab’ ich vorne vorm Schlitten". „Na gut, aber das ist zuviel, da musste noch mindestens 6 Bier trinken, bis sich das verrechnet". Und so ging die Zeit dahin, bis der Weihnachtsmann leicht bemengt aus der Kneipe kam. Mit nur noch einem Rentier ging es dann weiter Richtung Gym. Und dann kam der Türke. „Hm, jetzt habe ich Hunger", dachte der Weihnachtsmann, setzte sich zum Türken und bestellte eine Türkische Pizza. „Und noch ein Bier bitte, ach ja, kann ich mit einem Schlitten bezahlen?". Er konnte, und so verstrich die Zeit. Ohne Schlitten und mit nur einem Rentier bewaffnet ging es weiter. „Irgendwie hab’ ich immer noch Hunger", dachte der Weihnachtsmann und kam am Oremek vorbei. „Hach, jetzt so’n lecker Nierengulasch, das wär’ ja ein toller Abschluss", dachte sich der Weihnachtsmann. Eigentlich war er ja Vegetarier, aber so’n Nierengulasch.....
„Krieg ich eine Portion Nierengulasch und 6 Bier für ein Rentier?", fragte der Weihnachtsmann die freundliche Bedienung. Er bekam, und so verging wieder viel Zeit. „Wiekommichdennjedsdsumgynasium?", fragte er nach einer guten Weile, und die Bedienung wies ihm den Weg. Und so führten ihn seine Pflichten vorbei an der Dortmunder Union (4 Bier für die Zügel) und vorbei am Oberhof (3 Bier für den roten Umhang) zur Sporthalle am Gymnasium, wo man bereits sehnsüchtig auf ihn wartete.
Im letzten Moment konnte so (den Weihnachtsmann liebevoll stützend) das Eröffnungsritual durchgeführt werden, und das Festival konnte beginnen.
Dieses mal haben wir an alles gedacht, der Weihnachtsmann weiß Bescheid (Er hat ein Nierengulasch vorbestellt), und so sollte es keine Komplikationen geben. Und er bekundete Lob ob des super Programms dieses Jahr, eine Reise zurück zu den Wurzeln zahlreicher Musikströmungen:
Den Anfang machen die Frontfrauen, eine heimische Besetzung, die Feten-like super Coverstücke präsentieren. Sicher nicht nur akustisch ein Genuß. Als zweiten Top haben wir Voodoo Lounge, die als die beste „Stones – Coverband“ gilt. Hier geht die Fete also in die heiße Phase (sofern mit den Frontfrauen noch nicht geschehen!).
Ja und dann kommt THE SWEET, bzw. das, was an lebendem Inventar noch davon übrig ist. Nichts desto trotz werden hier nicht nur Hits a la Ballroom Blitz, Fox on the run, Action etc in genialer Qualität zu hören sein, die jetzige Besetzung kann sogar mit einer neuen CD aufwarten. Also ein Rückblick in alte Glamour-Zeiten mit neuen Impulsen. Sogar die sind schon ganz heiß auf das Weihnachtsrockfestival und können es gar nicht mehr abwarten. Unnötig zu erwähnen, dass das Bier wieder kalt sein wird und für alles sonstige wie gewohnt gesorgt ist.
Lasst uns also gemeinsam eine super Party feiern und viel Spaß haben! Die Veranstalter