• 1. WRF 1986
  • 2. WRF 1987
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  • 6. WRF 1991
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„Über Musik reden, ist wie zu Architektur tanzen“, sagt Gero Drnek, Keyboarder von Fury in the Slaughterhaouse. Tun wir’s trotzdem.
Wie kaum eine andere deutsche Rockgruppe schaffte es das sympathische

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Sextett aus Hannover, sich heimlich, still und leise ohne Notierungen in den einschlägigen Klatschspalten, ohne Skandale und ohne heiße Luft in die nationale Pole-Position zu spielen. Wer erstklassige Songs im Gepäck hat, braucht solchen Kram nicht. Rund drei Millionen verkaufte Platten, Goldauszeichnungen und über 1000 Konzerte – noch Fragen? 1987... Im Frühling des Jahres saßen die Brüder Kai (Gesang) und Thorsten Wingenfelder (Gitarre), Rainer Schumann (Schlagzeug), Christof Stein (Gitarre) und Hannes Schäfer (Bass) zusammen in einem Hannoveraner Hinterhof und gründeten „Fury in the Slaughterhouse“. Ihre ersten Auftritte absolvierten sie in einer Stundentenkneipe namens Labor. Veröffentlichung von "Time to wonder". 1988
Die erste bundesweite Clubtour. Hannover liebt „seine“ Furys: Der Konzerttempel  "Capitol" ist mit 2000 Zuschauern ausverkauft. Veröffentlichung des ersten Albums: „Fury in the Slaughterhouse“. 1989
Auftritt beim Bizarre-Festival (u.a. mit Living Colour und Jesus & Mary Chain). Labelwechsel zu SPV. Produktion von "Jau!" mit Jens Krause. Gero Drnek (Keyboards) wird sechstes Fury-Mitglied. 1990
Der Durchbruch ist geschafft: Ausverkaufte Gigs bei der „Jau!“-Tour in ganz Deutschland. Erste Platzierung in den Charts (Rang 49). Auftritt bei den Hockenheim-Ring- und den Lüneburger-Open Air-Festivals (u.a. mit Tina Turner und Gary Moore) mit je 100.000 Zuschauern. 1991
„Hooka Hey“ wird als drittes Album veröffentlicht und hält sich 18 Wochen lang in den Charts (höchste Platzierung Rang 32). „Cut myself into pieces“ und „Trapped today, trapped tomorrow“ werden Radio-Hits. Das Video „Click Songs and Peppermint Stories“ erscheint (mit Videoclips und Bachstage -Szenen, gedreht von Jim Rakete). Teilnahme bei „Rock am Ring“ (u.a. mit INXS und Sting). Tour komplett ausverkauft. Platz 2 in der Sparte "Newcomer des Jahres", Platz 3 in der Rubrik "Beste nationale Band" und Platz 8 beim "Konzertereignis des Jahres". 1992
Veröffentlichung von "Pure Live"welches Platz 21 ereicht. Großbritanien - Tour, dort wird die limitierte EP "On Alarm" veröffentlicht. Im europäischen Ausland erscheint "Seconds to fall", ein Album mit neuaufgenommen Versionen alter Songs, in Deutschland nur über Import. 1993
„Mono“" erscheint, schafft es auf Platz zwölf der Charts und hält sich insgesamt 20 Wochen in den TOP 50. Die Tour ist fast ausverkauft. „Radio Orchid“ (erster Single Chart-Entry) und „Generation got its own disease“ laufen monatelang auf MTV Europe. 1994
Veröffentlichung von „Mono“ in den USA und Kanada. „Generation...“ erreicht Platz 13 der Billboard-Charts. Fury in the Slaughterhouse touren durch Clubs an der Ostküste, treten bei diversen Festivals auf und spielen mit Meat Loaf. Im Oktober kehren sie, auf Grund der großen Nachfrage, in die Staaten zurück und touren vier weitere Wochen. Videodreh zu „Dead and gone“ mit Cindy Lauper. Gold für „Mono“ in Deutschland. 1995
Ende Februar 1995 erscheint „The hearing and the sense of balance“ und schafft es in die TOP 5. Eine Deutschland-Tour und Auftritte in Österreich und in der Schweiz folgen. Im Juni erscheint „The hearing...“ in den USA. Erneute USA Tour und Auftritte bei Festivals. 1996
Verdiente Ruhepause für die Furys (nur fünf Gigs) „Hello and goodbye“ wird aus dem
vorjährigen Album ausgekoppelt. Die Band wechselt in das Management zu Andreas Läskers Bear Entertainment GmbH (zu dieser Zeit noch Bear Music Factory). Christian Decker (Bass) ersetzt Hannes Schäfer. Kai und Thorsten gründen mit Jens Krause und Christian Pegel „Little red riding hood“ und veröffentlichen das Album „Little amnesia“ aus dem sie die Singles „Idiots and swindlers“ und „Will you be with me? (My parade)“ auskoppeln. 1997
Das Album „Brilliant thieves“ erscheint. Fury gehen wieder auf Tour. „Riding on a dead horse“ ist bis heute ein „Fury-Konzert-Hit“. Im Dezember erscheint die „Brilliant thieves
ltd. Edition“ mit einem Poster und einer Bonus CD mit Remixen, Live-Aufnahmen und neuen Songs. 1998
„Nowhere...Fast!“ schießt gleich in der ersten Woche auf Platz sieben der Album-
Charts. Ende des Jahres wird das Best of-Album „Super Fury!“ mit Remixen und dem neuen, in Spanien aufgenommenen Titel: „Nada es“ veröffentlicht. Die Band geht auf die bundesweite „Klein aber fein“-Nightclubtour. 1999
Im Februar ist die Band nach Jamaika zum „Original Reggae Sunsplash“ eingeladen und beginnt während des dortigen Aufenthalts mit dem Songwriting und den Aufnahmen zu „home inside“. Zurück in Deutschland werden den Sommer über diverse Festivals gespielt um dann im Herbst und Winter die Aufnahmen in den hamburger „Home Studios“ mit dem zwischenzeitlich auserkorenen Produzenten Franz Plasa (Echt, Bed & Breakfast, Selig,...usw.) zu Ende zu bringen. 2000
Das neue, erste EMI-Album wird im Mai veröffentlicht und steigt sofort in die Top Ten der deutschen Album-Charts ein. Die Single „Are you real“ beinhaltet ein Rap-Part von US-Rap-Ikone „Scorpio“ von „Grandmaster Flash“ und das dazugehörige Video wird von dem holländischen Regisseur „René Eller“ gedreht. Beides sorgt in der Öffentlichkeit für Respekt und Anerkennung. Wie jedes Jahr werden im Sommer einige Festivals gespielt, im Oktober begibt sich die Band auf eine kleine Europatour und im November beginnt die fünfwöchige „mobile home tour 2000“, welche wieder einmal fast zu 100% ausverkauft ist. 2001
In diesem Jahr konzentriert sich die Band auf Festivals im Sommer, es werden über 20 Shows gespielt. Davor, dazwischen und danach steht das Songwriting für das nächste Studioalbum im Vordergrund. Produziert wird es im Herbst/Winter des Jahres zur Freude aller von Jens Krause in den gerade fertiggestellten, neuen „Peppermint Park“-Studios in Hannover. Im gleichen Jahr wechseln die Furys ihr Management, die Managementfirma „BobRock“, in Person Bobby Meidert wird engagiert. 2002
Das zweite EMI-Album heisst „the color fury“, wird im April veröffentlicht und die Band geht Ende April auf die gleichnamige Tour. Der Titel „the color fury“ zieht sich durch das komplette Jahr, welches abermals mit einer zweiten Tour endet, und soll als Synoym für die Vielschichtigkeit des Projektes und Vielseitigkeit der Kreativität stehen. Herkömmliche Musikvideos werden durch ein komplettes Filmprojekt (fünf Kurzfilme, eine Dokumentation) ersetzt, unterstützt von der „nordmedia“ Filmförderung des Landes Niedersachsen. Im Herbst, nach Rückkehr zur „alten“ Schallplattenfirma „SPV“, wird dann die langersehnte, erste Fury-DVD mit allen Kurzfilmen, einer „Backstage“-Dokumentation und einem kompletten Live-Konzert im 5.1 Dolby Surround Sound veröffentlicht. Sie heisst „monochrome“. 2003
Die Furys gehen in diesem Jahr auf diverse Festivals und präsentiert dort u.a. das Material des "the color fury" Albums. Parallel wird an dem kommenden Album im Studio von Kai Wingenfelder gearbeitet. Bewusst verzichtet die Band hierbei auf einen Produzenten sondern involviert Ihren technischen Engineer Oliver Sroweleit. Gemischt werden die Songs im spanischen "Gismo-7" Studio von Fury und Paul Grau. 2004
Im März erscheint das neue Album NIMBY (not in my back yard), welches auf großer Deutschlandtournee von Anfang April bis Ende Mai präsentiert wird. Kaum zurück gekehrt geht es auch schon weiter auf die Sommerfestivals.
Im Oktober wird die 2. Fury DVD mit dem Titel "welcome to the other world – fury live 2004" veröffentlicht. Im November / Dezember folgt dann die akustik Tournee in ausgewählten bestuhlten kleineren Lokalitäten. 2005
Die Furys spielen bundesweit Festivals und setzten Ihre erfolgreiche Akustik Tournee im September 2005 fort.