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Ohrenfeindt

Sie treten das Pedal aufs Metall –  und  bei OHRENFEINDT fliegen die Gitarren tief. Ihr Habitat sind kleine, verräucherte Clubs ebenso wie größere Bühnen.

Beharrlich haben sich die St. Paulianer eine treue Gefolgschaft erspielt. Sie tourten mit den Münchner

Metallern Megaherz, den Krautrockern Birth Control, Popa Chubby aus New York, den

Downunder-Rockern Rose Tattoo, den Schotten Nazareth, der Tormoorholmer Legende Torfrock, den Mittelalter-Metallern In Extremo und den Punk-Ikonen Die Toten Hosen.

Ihre Rock'n'Roll-Götter heißen AC/DC, Social Distortion, Herman Brood, Johnny Cash oder Stefan Stoppok. Mundharmonika, Flaschenhals-Gitarre, fette Riffs, eine donnernde Rhythmussektion und rauer heiserer Gesang  –  das ist die schlichte Formel für den beinharten Vollgasrock des Kiez-Dreiers, der in Bauch, Beine und vielleicht auch in den Kopf geht.

Ihre Kulthymne "Harley-luja" hat es als einziger deutschsprachiger Titel auf den 100-JahreHarley-Davidson-Sampler geschafft (neben großen Namen wie Doro, Judas Priest und UFO).

Die Reeperbahn-Rocker stehen auf klare Ansagen – und was sie zu sagen haben, sagen sie auf

Deutsch. Ihre Songs handeln von Geschichten, die das Leben schrieb: von der Liebe, vom Hinfallen und Wiederaufstehen, vom Rock, vom Roll sowie (Trauring, aber wahr) von der Ehe und – wer hätte das gedacht –  Brüsten  aus  Silikon.  Schließlich  muss  es  ja  immer  einen Silberstreifen am Horizont geben.

OHRENFEINDT  gewannen den "Rocko" der Rockantenne Bayern als bester Newcomer 2007, belegten den 2. Platz in der Kategorie nationaler Act und landeten als Einzige in allen Kategorien auf den vorderen Plätzen. Ihr 2011er Album "Schwarz auf Weiss" stieg auf Platz 53 in die deutschen Media-Control-Charts ein.