• 1. WRF 1986
  • 2. WRF 1987
  • 3. WRF 1988
  • 4. WRF 1989
  • 5. WRF 1990
  • 6. WRF 1991
  • 7. WRF 1992
  • 8. WRF 1993
  • 17. WRF 2002
  • 18. WRF 2003
  • 19. WRF 2004
  • 20. WRF 2005
  • **** Freitag
  • **** Samstag
  • 21. WRF 2006
  • 22. WRF 2007
  • 23. WRF 2008
  • 24. WRF 2009
  • 25. WRF 2010
  • 26. WRF 2011
  • 27. WRF 2012
  • 28. WRF 2013
  • 29. WRF 2014
  • 30. WRF 2015
  • 31. WRF 2016
  • 32. WRF 2017
  • 33. WRF 2018

Die Zöllner

Dirk Zöllner und seine Band aus Berlin sind die perfekte Überraschung in der deutschen Musikszene. Die vor drei Jahren gegründete Band besteht aus:
Dirk Zöllner: lead vocals
Matthias Lauschus: Trompete, Percussion, Gesang
Andre Gensicke: Keyboards, Gesang
Roger Heinrich: Drums
Frank Hultzsch: Posaune
Andreas Hinmann: Trompete, Flügelhorn
Frank Klebbe: Altsaxophon
Andre Siodla: Gesang
Oliver Hinze: Gitarre
Mario Kopowski: Bass Wenn es auch allen Marktgesetzen entgegenzustehen scheint, arbeiten DIE ZÖLLNER mit 10 Musikern. Aber gerade diese Besetzung bringt die Zöllner-Musik zum Funktionieren. Die Musik selbst bringt den Beweis. Sind DIE ZÖLLNER an stage, erlebt man Power, Groove, Action, Fun. Bläser schmettern, schreiende Gitarrensoli, Percussion, rauhe Kehlen...; live Musik der Spitzenklasse! Ohne Zweifel gibt es Elemente der schwarzen Musik Amerikas, aber DIE ZÖLLNER sind mittlerweile durch ihren eigenen Stil unverwechselbar geworden. Nicht zuletzt durch die deutschen Texte, geschrieben von Dirk Zöllner. Die Geschichte der Band beginnt im Herbst 1987 mit dem Ende einer anderen Band. Das Jungunternehmen CHIROCEE hatte sich schnell wie leicht verderbliches Gemüse durch interne Zwistigkeiten um die blühende Karriere gebracht. Für den Sänger und Komponisten Dirk Zöllner bedeutete dies aber nicht Resignation, sondern die Chance zu etwas Neuem. Auf einer Party traf er den talentierten Keyboarder Andre Gensicke und entwickelte mit ihm die Idee zu einem Duo. Gesagt, getan. Die gemeinsamen musikalischen Intentionen in Richtung black music mit eigenen, deutschen Texten waren der Grundstein für eine äußerst kreative Zusammenarbeit. Es folgten die ersten Produktionen und live-Auftritte. Schon ein Jahr später wählten die Kritiker DIE ZÖLLNER zur „Newcomerband des Jahres 1988". Zu dieser Zeit war das Unternehmen Zöllner/Gensicke schon erheblich gewachsen. Experimentierfreudigkeit und Innovationen gehörten zu den wichtigsten künstlerischen Anliegen der Band. Ob durch gemeinsame Auftritte mit Gastsolisten der verschiedensten Instrumentalsparten oder schließlich die konsequente Erweiterung der Besetzung um Bläsersektion und Background-Chor - zeitweilig sogar Streicher und Tänzer: DIE ZÖLLNER sorgten mit einer aufregenden Fusion-Musik für Aufsehen und Bewegung in der Szene und durch ihre Unkonventionalität für Schlagzeilen in der Musikpresse.